Leistungen

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Siebenhirten Therapieraum klein

Therapieräume

Psychotherapie für Erwachsene

Psychotherapie kann hilfreich sein, wenn Sie:

Unterstützung bei der Bewältigung eines belastenden Lebensereignisses benötigen (Trennung, Tod, Gewalt, chronische Erkrankung).

sich häufig grundlos traurig fühlen.

unbestimmte Angst empfinden.

Angst vor bestimmten Situationen empfinden und sich dadurch eingeschränkt fühlen.

unter panikartige Angstanfälle leiden.

regelmäßig Essanfälle erleben.

impulsive, unkontrollierbare Gefühle wie Angst, Wut oder Trauer empfinden.

sich regelmäßig ritzen oder sich durch andere Verhaltensweisen selbst schädigen.

beständig Gefühle von Freudlosigkeit und Kraftlosigkeit erleben.

das Gefühl haben, dass sich Lebenserfahrungen wiederholen und Sie diesen Kreislauf durchbrechen möchten.

darunter leiden, dass sich Handlungen oder Gedanken aufdrängen und Sie diese nicht beenden können.

Beratung

Unter psychologischer Beratung versteht man die fachliche Unterstützung, ein begrenztes Problem zu lösen. In manchen Fällen ist Beratung rechtlich verpflichtend (z.B. Elternberatung bei einvernehmlicher Scheidung)

Da meine Arbeitsschwerpunkt seit mehreren Jahren in der Arbeit mit Familien und Kindern liegt, kann ich Sie bei etwaigen Fragen zu Elternschaft und Erziehung beraten.

Selbsterfahrung

Psychotherapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn Sie sich in ihrem Leben neu orientieren wollen oder Sie sich mit sich auseinandersetzen wollen.

Für angehende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie für Psychologinnen und Psychologen, die sich in der Fachausbildung zur Klinischen und/oder Gesundheitspsychologie befinden ist psychotherapeutische Selbsterfahrung vorgesehen, für die ich gerne zur Verfügung stehe.

In diesen Fällen ist allerdings keine Bezuschussung durch die Krankenkassen vorgesehen.

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Ihr Kind kann von Psychotherapie profitieren, wenn es

Unterstützung bei der Bewältigung eines schwierigen Lebensereignisses benötigt (z.B. Trennung, Tod, Gewalt, chronische Erkrankung)

es Verhaltensweisen zeigt, die Ihnen Sorgen bereitet (Trennungsschwierigkeiten, aggressives oder selbstaggressives Verhalten, Nahrungsverweigerung, intensives Nägelbeissen).

unter körperlichen Ursachen ohne körperliche Symptome (z.B. häufige Kopf- oder Bauchschmerzen, Einnässen) leidet

Schwierigkeiten im Kontakt mit Gleichaltrigen hat (z.B. keine Freunde findet, häufig in Konflikte gerät)

sich zurückzieht und soziale Kontakte vermeidet

Ein wichtiger Bestandteil im Rahmen einer Kinderpsychotherapie sind regelmäßige Elterngespräche. Diese dienen einerseits dazu, Ihnen zu helfen, das Verhalten und Erleben Ihres Kindes besser zu verstehen, andererseits Veränderungen aus dem Alltag (z.B. neue Verhaltensweisen, veränderter Umgang mit Konfliktsituationen) und aus dem soziale Umfeld (z.B. Umzug, Schulwechseln, neue Bezugspersonen) in die Therapie einfließen zu lassen.

Da in der psychotherapeutischen Praxis zwei Psychotherapeutinnen tätig sind, können die Therapiestunden des Kindes und die Therapiestunden der Bezugsperson abgestimmt werden, so dass sie zeitgleich stattfinden und sich Zeit- und Wegaufwand minimieren.

Supervision

Ich unterstütze Sie gerne, wenn Sie fachliche Fragen zu folgenden Themen haben:

Kinderpsychotherapie

Leiten und Führen von Teams

gerichtlich angeordnete Elternberatung

psychologische bzw. psychotherapeutische Arbeit im Zwangskontext

Arbeit im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe

Aufsuchende Arbeit mit Familien